Der Vorstand der Jungen Union des Kreisverbandes Fulda begrüßt einhellig die Beschlüsse, Anträge und Signale, die vom Bundesparteitag 2016 der CDU in Essen ausgesendet wurden.

So machte die Partei unter anderem deutlich, dass sie für solide Finanzen ohne Steuererhöhungen, eine Stärkung der Familien, einen sicheren Staat und ein starkes Europa steht. Besonders erfreut den Kreisverband der Nachwuchspolitiker aus Fulda die Weichenstellungen, die bezüglich des stark umstrittenen Themas „Integration“ ausgesendet wurden. So wird fortan auf eine konsequentere Abschiebung für Menschen ohne Bleiberecht und ein Verbot der Vollverschleierung gesetzt.

Doch ebenso möchte man die Angebote zur Integration für die Menschen mit Bleiberecht verbessern. Eine weitere wichtige Forderung war hier das Verbot der Eheschließung Minderjähriger. Ebenso ist der Antrag auf die Wiedereinführung der Optionspflicht bezüglich der Staatsbürgerschaft ein Thema, bei dem sich die Junge Union durchsetzen konnte und von dem sie hofft, dass dieses auch in den Bundestagswahlkampf 2017 einziehen wird.

Alles in allem ist sich der Kreisverband der JU Fulda einig, dass es mit der neuen Aufstellung des CDU Bundesvorstandes, in dem unter anderem der Landesvorsitzende der JU Hessen Dr. Stefan Heck MdB vertreten ist, gelingen wird, verlorene Wähler zurück zu gewinnen. Ebenso ist der Kreisvorstand ermutigt, dass man den Bürgern, mit diesen starken Positionen, deutlich machen wird, dass die CDU durch ihr christlich-konservatives, doch auch liberales und soziales Profil, die einzige Partei ist, welche die richtigen Antworten auf die Fragen unserer Zeit gibt.

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