Bei der vergangenen Kommunalwahl hat es einen großen Gewinner gegeben: die junge Generation. Über 40 Kandidaten der Jungen Union, dem Nachwuchs der CDU, haben den Sprung in die kommunalen Parlamente geschafft – so viele wie noch nie.

In den kommenden 5 Jahren wird es wohl in den Parlamenten im Landkreis etwas jünger vor sich gehen. Insgesamt 6 JU´ler sind in den Fuldaer Kreistag gewählt worden, wodurch die Junge Union zur 4. stärksten Kraft im Kreisparlament geworden ist. Darüber hinaus konnten ca. 40 JU’ler in die Stadt- und Gemeindeparlamente einziehen, so viele wie noch nie zuvor. Würde man die JU als eigene Partei betrachten, besetzt sie fast 6 % der gesamten Sitze in den verschiedenen Parlamenten im Landkreis, womit sie stärker vertreten sein wird, als Grüne, FDP und die Linkspartei.

JU Kreisvorsitzender Julian Vogt, der ebenfalls in den Kreistag einziehen wird, zeigte sich sehr erfreut: „Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass viele Wähler bewusst unseren jungen Kandidaten Ihre 3 Kreuze gegeben haben. In vielen Gemeinden konnten JU’ler bis zu 10 Listenplätze nach oben rutschen. Das spricht für die Qualität unserer Kandidaten!“

Parlamente in denen besonders viele junge Kandidaten einziehen konnten sind neben dem Kreistag auch die Gemeindevertretung Hofbieber und die Stadtverordnetenversammlungen in Hünfeld und Fulda. Mit dieser großen Gruppe an jungen Vertretern möchte man sich nun für die Forderungen der Jungen Union einzusetzen, zu denen unter anderem der flächendeckende Internetausbau im gesamten Landkreis, der Ausbau des freien W-LANs an zentralen öffentlichen Plätzen und die Schaffung eines kreisweiten „Anruf-Sammel-Taxis“ zählen.

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